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Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ist die einzige klinisch-stationäre Einrichtung für Kinder- und Jugendliche im Landkreis Leer. Chefarzt Dr. med. Daniel Schüler ist Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderpneumologe und Allergologe und kümmert sich mit seinem Team um Frühgeborene, kranke Säuglinge, Kinder und Jugendliche aus Ostfriesland und dem nördlichen Emsland. Die Behandlung von an Krebs erkrankten Kindern und Jugendlichen erfolgt im Rahmen des Verbundes "Pädiatrische Onkologie Weser-Ems".

Kranke Kinder sind Kinder in der Krise. Für sie ist eine optimale medizinische und familienfreundliche Betreuung wichtig, um die Heilungs- und Genesungsprozesse ganzheitlich zu fördern. Vor allem Eltern, aber auch andere Verwandte und Freunde sind für die Kinder und Jugendlichen wichtige Partner auf dem Weg zum Gesundwerden. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bietet reichlich Platz und eine Wohlfühlatmosphäre für die kleinen Patienten und ihre Eltern. Dazu gehören ein Kinder- und ein Jugendzimmer, ein Elternzimmer, ein Raum der Sinne, ein In- und Outdoorspielplatz zum Toben und Spielen und viele weitere Besonderheiten.

Ausgezeichnet für Kinder

Für ihr Engagement und der Einhaltung von höchsten Standards in der Kinderklinik, ist das Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mehrfach mit dem Gütesiegel: "Ausgezeichnet. Für Kinder" zertifiziert worden, zuletzt 2014. Zudem ist das Team der Kinderklinik bestrebt, die vom "Aktionskomitee Kind im Krankenhaus" festgelegte Charta mit 10 Thesen für Kinder im Krankenhaus zu erfüllen.

Mehr Sicherheit für Mutter und Kind

Als einzige Klinik im Landkreis Leer bietet die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin eine qualifizierte Frühgeborenenmedizin und damit eine umfassende Betreuung für Neu- und Frühgeborene ab der vollendeten 29. Schwangerschaftswoche an. Damit ist das Klinikum Leer ein sogenanntes Perinatalzentrum Level 2, in dem mehr als 90% aller auftretenden Frühgeburten versorgt werden können.

Informationen zur Ergebnisqualität des Perinatalzentrums