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In der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie stehen derzeit 23 Planbetten und zusätzlich 12 Tagesklinische Plätze zur Verfügung. Das breitgefächerte medizinische bzw. somatische Behandlungsangebot mit nahezu allen etablierten Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bieten eine sehr gute Behandlungsgrundlage gerade für Patienten mit somatoformen Störungen. Das heißt, das Team der Klinik arbeitet im Bedarfsfall interdisziplinär mit den somatischen Fachabteilungen des Klinikum Leer zusammen, um eine bestmögliche Versorgung der Patienten zu erzielen. 

Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie bietet Hilfe und Unterstützung unter anderem für Menschen mit somatoformen Störungen, Persönlichkeitsstörungen, Angst- und Panikstörungen, Essstörungen, posttraumatischer Belastungsstörungen und für die bundesweit rund 4,5 Millionen Menschen, die an depressiven Störungen leiden, an.

Folgende Therapieverfahren werden angeboten:

  • Supportive Einzelgespräche
  • Einzelpsychotherapie
  • Gruppenpsychotherapie
  • Psychoedukation
  • Angehörigengespräche, Gespräche mit Arbeitgebern und Behördenvertretern, Hilfe bei der beruflichen Wiedereingliederung
  • Somato-psychosomatisches ärztliches Gespräch
  • Somatopsychisch-psychosomatisches Kompetenztraining (Diätberatung, Sozialberatung, Sport).
  • Aufklärung und Compliance/Adhärenzförderung im Rahmen der ärztlich indizierten Psychopharmakotherapie
  • Physio- und Sporttherapie
  • sensorisch fokussierte Therapie (z.B. Genusstherapie)
  • ergotherapeutisches Behandlungsverfahren
  • spezielle psychosoziale Interventionen (z.B. Selbstsicherheitstraining, soziales Kompetenztraining)
  • Entspannungsverfahren
  • Gestaltungs-, Körper- und Sporttherapie
  • Kreativtherapien (z.B. Kunst-, Musik- und Tanztherapie)

 

 Weitere Informationen zur Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie